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Snow-Running - Joggen und Laufen im Schnee

Früher haben (fast) alle ihre Laufschuhe im Winter eingelagert. Heute treffe ich immer wieder Läuferkolleginnen und -kollegen, die es auch im Winter nicht missen möchten, an der frischen Luft zu trainieren.

Laufen auf Schnee braucht viel Kraft

Laufen auf Schnee

Wenn du im Schnee joggen gehen willst, wird deine Muskulatur besonders belastet. Es ist ähnlich wie das Laufen an einem Strand. Der weiche Untergrund führt dazu, dass jedes Auftreten wieder anders ist. Deshalb müssen alle, die anfällig auf Achillessehnenprobleme sind, hier besonders vorsichtig ans Werk gehen und aufpassen.

Das Laufen auf Schnee braucht wegen des unregelmässigen Laufuntergrundes eine erhöhte Konzentration, um nicht auszurutschen oder sich den Fuss zu vertreten. Unebenheiten sind gerade bei düsterem Wetter sehr schlecht zu erkennen.

Rutschiger Untergrund?

Wenn der Schnee festgetreten oder sogar eisig ist, bist du auf Laufschuhe mit Spikes oder auf die Laufschuh-Schneeketten Yaktrax-Pro angewiesen. Das gibt einen perfekten Halt auf schlechtem Terrain. Die Laufschuh-Schneeketten haben den Vorteil, dass du sie auf alle Laufschuhe aufziehen und - bei Nichtgebrauch - in der Laufjackentasche verstauen kannst.

Sehen und gesehen werden

Stirnlampe für das Laufen im Dunkeln

Vor allem in der Dämmerung oder bei Schneetreiben ist es wichtig, dass dich andere Verkehrsteilnehmer gut erkennen. Trage eine möglichst helle Laufjacke, eine Stirnlame, eine Leuchtweste und laufe an Strasse gegen den Verkehr. So könntest du im Notfall schnell erkennen, wenn einer dich nicht erkennt!

Belohnung lockt

Belohne dich, wenn du es geschafft hast, in der Kälte eine lockere Runde zu laufen. Gönn dir ein warmes Vollbad bei Kerzenlicht mit einem wohlriechenden Badezusatz (Eukalyptus, Wachholder...) und lass das Training so genüsslich ausklingen.


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